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Die Blende ist die regulierbare Öffnung in einem Objektiv. Über diese wird bestimmt, |
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... mißt die Helligkeit eines Motivs, daraus werden die richtigen Date für die Belichtung berechnet.In der Regel ist der
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So bezeichnet man einen schwachen gedämpften Blitz, welcher zum Aufhellen von Schatten oder bei Gegenlichtaufnahmen seine Verwendung findet.
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Sie wird auch Verschlußzeit genannt und bestimmt, wie lange der Verschluß der Digitalkamera während der Aufnahme geöffnet bleibt,
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Ohne Licht geht in der Fotografie überhaupt nichts. Deshalb spricht man ja auch von Ablichten.
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Der Manueller Fokus (MF) ist die älteste Form der Fokusierung und dient zur manuellen Scharfstellung des aufzunehmenden Motivs! Heute findet er meist nur noch Anwendung bei:
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... bedeutet, wieviel an Details oder von Strukturen wiedergegeben werden. In der digitalen Fotografie spricht man von Pixeln.
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Tatsache für diese Notwendigkeit ist, dass für ein Betriebssystem Dateien normalerweise nur eindimensionale Aneinanderreihungen von Bytes sind. Diese beschränkten, linearen Strukturen können aber viele Arten von wirklichl anfallenden Daten nicht in einer offensichtlichen Weise beschreiben, sodass Konventionen ihre Interpretation als Repräsentanten von komplexeren Daten bestimmen. Als Dateiformat bezeichnet man deshalb die Gesamtheit solcher Konventionen für eine „Art“ von Dateien.
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Der Autofokus dient dem Fotografen zur Unterstützung. Man unterscheidet zwischen dem aktiven Autofokus und dem passiven Autofokus. Der passive Autofokus nutz das vom Motiv reflektierte Licht, um auf das Motiv scharf zustellen zu können, ist also ohne Licht nutzlos, während der aktive Autofokus, auch im dunklen einsatzfähig ist. |
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